Junkers Luftverkehr Dessau - Weimar

Am 26. April 1919 wird der Luftverkehr Dessau - Weimar endlich eröffnet. Um 14.45 landet das erste Junkers-Flugzeug nach einer Flugzeit von ca. 45 Minuten auf dem Flugplatz Nohra. (38)

Aus den Unterlagen der Junkerswerke ist nicht ersichtlich, ob und wieviele Post-Kurierflüge nach diesem Eröffnungsflug stattgefunden haben. Am 5. Mai schreibt Major Seitz an Hauptmann August Joly, der in Deutschland ein "Autoverkehrsnetz" betreibt, daß ersten Anfänge des Junkers-Luftverkehrs Dessau-Weimar "erfolgverheißend" seien und bietet Joly Zusammenarbeit in der Art an, daß der Luftverkehrsplan der Junkerswerke auf das Autoverkehrsnetz abgestimmt wird.

In der Zwischenzeit sind in Deutschland neben der Deutschen Luftreederei und dem Junkers-Luftverkehr auch andere Luftverkehrsgesellschaften zugelassen worden. Die ersten Zusammenschlüsse werden angestrebt, um einen unfruchtbaren Konkurrenzkampf untereinander zu vermeiden und vor allem im Ausland einheitlich aufzutreten.

So entsteht am 30. April in Berlin die Aero-Lloyd GmbH, ein "Wirtschaftsverband zur Wahrung der Interessen der am Luftverkehr beteiligten Unternehmungen". Die Gesellschaft beschreibt ihren Zweck so: "Es handelt sich bei dieser Gründung um einen zwischen der Sablatnig-Flugzeugbau G.m.b.H. und der Luftfahrzeug-Gesellschaft m.b.H. und anderen Firmen inzwischen vollzogenen resp. verabredeten Zusammenschluß, durch den in erster Linie eine Verständigung herbeigeführt werden soll zwischen den am Luftverkehr beteiligten Firmen in allen sie gemeinsam interessierenden wirtschaftlichen Fragen, wie auch in allen Angelegenheiten, die unter dem Druck der Verhältnisse ein einheitliches Vorgehen im Auslande erfordern." (39) Der Name "Aero-Lloyd" wird im Juni in Allgemeiner Luftdienst; umgewandelt, da ein in Bayern bereits bestehender "Aero-Lloyd" auf Änderung des Namens gedrungen hat.

Am 17. Mai besucht Herr von Zastrow von der Aero-Lloyd GmbH auch die Junkerswerke, um Aufgaben und Ziele seiner Gesellschaft zu erläutern. "Derselbe bezweckt in erster Linie Ausschluß unfruchtbarer Konkurrenz durch Aufstellung einheitlicher Tarife, Zahlung einheitlicher Gehälter an Flugzeugführer usw., ferner Vereinheitlichung des Zentralbetriebes usw." (40)

Professor Junkers steht einem Anschluß an diesen Wirtschaftsverband nicht ablehnend gegenüber. In einer weiteren Besprechung am 20. Mai erklärt er sich erst einmal grundsätzlich mit einem eventuellen Zusammengehen und Anschluß an den Aero-Lloyd einverstanden. Am 30. Mai läßt er dem Aero-Lloyd mitteilen, daß die Junkerswerke zunächst beabsichtigen, einen Luftverkehr auf der Strecke Berlin - Hannover - Osnabrück bis Holland einzurichten. "Wir glauben im übrigen ... noch eine gewisse Weiterentwicklung eines Spezialflugzeuges abwarten zu sollen, bevor wir einen regelmäßigen Luftverkehr in größerem Maßstabe aufnehmen. Wir würden anderseits aber schon bald Einzelflüge unternehmen können." (41)

Zu einem sofortigen Anschluß an den Aero-Lloyd kann sich Junkers dann doch noch nicht so recht entschließen, denn Anfang Juni wird erneut verhandelt. Von Zastrow schlägt den Junkerswerken vor, zusammen mit Kondor die Strecke Berlin-Gelsenkirchen zu betreiben und zwar soll Kondor den Abschnitt Gelsenkirchen-Nordhausen und Junkers den Abschnitt Nordhausen-Berlin übernehmen. Er erklärt, der Aero-Lloyd wird "vorläufig nur ein ganz loser Wirtschaftsverband sein, der den einzelnen Gesellschaftern vollständige Freiheit läßt. Es ist beabsichtigt, daß jede Firma gemäß freier Vereinbarung bestimmte Strecken für ihr eigenes Risiko und Verdienst in Betrieb nimmt. Der Aero-Lloyd soll nur für gemeinschaftliche Tarife usw. sorgen, ohne irgendwie an dem Betriebe mit Geldrisiko beteiligt zu sein." (42). Es wird vereinbart, daß Junkers vorläufig sein grundsätzliches Einverständnis zum Anschluß an den Aero-Lloyd schriftlich erklärt.

Junkers plant daraufhin als Flugstrecken vorläufig Dessau - Berlin - Dessau und Dessau - Braunschweig - Hannover - Osnabrück - Gelsenkirchen - Nordhausen - Dessau. Zu einer festen Zusage an den Aero-Lloyd kann er sich jedoch immer noch nicht entschließen.

Von Zastrow läßt jedoch nicht locker. Ende Juni teilt er den Junkerswerken mit, daß inzwischen die Hawa, Bayerische Rumplerwerke, Bayerische Flugzeugwerke und Germania vorläufig zugesagt hätten, "daß alle zunächst noch abwarteten, was Junkers zu tun gedenke. Ihm persönlich würde außerordentlich viel daran liegen, von Junkers eine Zusage zu erhalten." (43). Er schickt den Junkerswerken am 30. Juni einen Herrn von Fabrice, der einen Luftverkehr zwischen Holland und Deutschland einrichten will. Danach brechen die Verhandlungen mit dem Aero-Lloyd bzw. Allgemeinen Luftdienst ab, weil die Junkerswerke sich aus den Erfahrungen heraus, die sie inzwischen selbst gemacht haben, gegen einen eigenen Luftverkehr entscheiden.

Für den Monat Mai fehlen, wie bereits schon erwähnt, jegliche Nachrichten darüber, ob nach der Eröffnung des Junkers-Luftverkehrs am 26. April weitere Kurierflüge stattgefunden haben. Ein Passagierflugverkehr hat mit Sicherheit nicht stattgefunden. Auf Briefe an die anhaltischen Behörden, die Junkers-Flugzeuge für eine schnelle Beförderung nach Weimar zu nutzen, ausweichend.

Die Junkerswerke geben ihr Vorhaben jedoch so schnell nicht auf. Bis Anfang Juni sind beide Junkers-Verkehrsflugzeuge J 10 mit der Kennung D 77 und D 78 auf Wunsch der Abt. Luftverkehr von der Jfa mit einer aufklappbaren Kappe versehen worden. Außerdem wird ein Jagdeinsitzer J 9 für den Kurierdienst hergerichtet und mit Zusatztank ausgerüstet. Die Abteilung Luftverkehr beauftragt die Jfa zusätzlich noch, eine noch vorhandene J 11, eine Schwimmerversion der J 10, in ein Verkehrs-Wasserflugzeug umzuändern. Der Fluggastraum soll ähnlich der J 10 gestaltet und die Kabine soll zum Öffnen eingerichtet werden.

Zur Durchführung eines geordneten Luftverkehrs sollen für das Personal der Abt. "Flug- und Flugzeugbetrieb" Anleitungen zum Instandhalten der Flugzeuge fertiggestellt werden. Der Leiter der Abt. Luftverkehr, Johannes Viehweger, stellt eine erste Checkliste zum Überprüfen der Flugzeuge zusammen.

Gleichzeitig bietet Viehweger dem Dessauer Bürgermeister Fritz Hesse und dem Anhaltischen Staatsrat und preußischen Minister des Innern Wolfgang Heine die Flugzeuge nochmals zur kostenlosen Benutzung an. Am 16. Juni endlich hat er Erfolg:

"Am 16. ds. Mts. rief mich Herr Bürgermeister Hesse telefonisch an und bat mich, am 17. Juni von uns nach Weimar geflogen zu werden. Ich sagte den Flug zu. Näheres sollte am 17. ds. Mts. vormittag noch telefonisch vereinbart werden. Einige Stunden nach meinem Gespräch mit Herrn Bürgermeister Hesse traf ein Schreiben des Herrn Staatsrat Heine ein, in dem er sich für unser Schreiben vom 12. Juni bedankte und gleichzeitig mitteilte, daß es sehr leicht möglich wäre, daß er während seines Aufenthaltes in Weimar in nächster Zeit genötigt sein würde, von unserm Anerbieten Gebrauch zu machen." (44)

Auf zwei so prompte Zusagen sind Junkerswerke nun auch wieder nicht vorbereitet, denn nur die J 10 D 77 ist betriebsbereit, während die J 10 D 78 schon seit einiger Zeit einen Motorschaden hat. Eigentlich wollte Viehweger in so einem Fall mit dem zweiten Flugzeug vor dem Bürgermeister nach Weimar fliegen, um dessen Empfang gebührend vorzubereiten mit Fotografen etc. und mit Staatsrat Heine persönlich über den beabsichtigten Flug sprechen, aber das ist nun auf die Schnelle so nicht zu organisieren.

Am 17. Juni ist es dann endlich soweit. Der erste Passagierflug des Junkers-Luftverkehrs findet statt. Bürgermeister Hesse berichtet darüber in seinen Erinnerungen:

"Am 17. Juni gegen Mittag fuhr vor meiner Wohnung in der Antoinettenstraße ein Auto vor, um mich zu dem für mich bereitstehenden Flugzeug zu bringen. Auf dem Wiesengelände zwischen Dessau und dem Dorfe Mosigkau stand die Maschine, die mich nach Weimar entführen sollte. Die Sonne des heißen Frühsommertages lag auf den Metallflächen des Flugzeuges, als ich in Begleitung meiner Frau und meines zehnjährigen Sohnes Gerhard, durch kniehoch stehendes blühendes Gras schreitend, mich ihm näherte. Schon von weitem konnten wir auf der uns zugekehrten Seitenwand des Flugzeuges, dessen Flügel ein rotes Kreuz trugen, die Aufschrift erkennen: 'Junkers D 77'. Vorn, nicht weit hinter dem Propeller, ragte, wie aus einer Bühnenversenkung, der Kopf des jungen Piloten hervor, der bereits seinen Sitz eingenommen hatte. Ein Arbeiter brachte eine kleine Stehleiter herbei. Mit ihrer Hilfe kroch ich in den völlig ungeschützten Raum, dicht hinter dem Piloten, hinein, in dem ich nur mit Mühe meine Gliedmaßen verstauen konnte. Das Flugzeug rollte an, stieg und nahm Kurs nach Westen. In den oberen Luftschichten wehte eine kräftige Brise. Daß ich ihr ohne Schutz ausgesetzt war, wäre noch erträglich gewesen. Weit unangenehmer war, daß das Flugzeug scheinbar ein Spielball des Windes wurde. Es wurde hin und her gerissen, und ich hatte den Eindruck, daß es nur mühsam vorwärts kam. Ich hatte bisher auf die Landschaft geblickt, die sich unter uns ausbreitete. Aber jetzt schien es mir, als ob auch die Wälder dort unten uns Schwanken gerieten. Mir wurde immer unbehaglicher zumute, und ich blickte fortan weder nach rechts noch nach lings. 'Eine verteufelte Sache', dachte ich, 'wenn wir nur erst in Weimar wären!' Aber es dauerte noch eine ganze Weile, ehe dieses Hängen und Bangen in schwebender Pein sein Ende nahm. Plötzlich stürzte das Flugzeug steil in die Tiefe. Es war, als hätte der Pilot die Gewalt über die Maschine verloren. Mein Magen zögerte nicht, sich von dem letzten Rest der vor meiner Abfahrt verspeisten Rühreier zu entlasten. Es gab noch einen kräftigen Ruck, und das Flugzeug landete genau auf dem dafür vorgeschriebenen Platz in der unmittelbaren Umgebung von Weimar. Eine Leiter war nicht zur Hand, aber der Pilot half mit aus dem Flugzeug heraus, und bleichen Gesicht bestieg ich das in einiger Entfernung für mich bereitstehende Auto, das mich in wenigen Minuten in mein Weimarer Logis brachte. Zwei Stunden der Ruhe bewirkten, daß ich meine normale Verfassung wiedererlangte und mich noch rechtzeitig in der für den Nachmittag angesetzten Fraktionssitzung einfinden konnte. ...
Der Verlauf meiner ersten Luftreise ermutigte mich nicht, von dem mir in so freundlicher Weise gemachten Angebot einer Wiederholung Gebrauch zu machen. Wolfgang Heine hatte vorsichtigerweise auf die Benutzung des Flugzeuges von vornherein verzichtet. ..." (45)

Ankunft von Oberbürgermeister Hesse in Weimar

Minister Heine hat sich wohl doch nicht von dem Flug von Hesse abschrecken lassen, den er äußert danach die Absicht, mit dem Flugzeug D 77 am 22. Juni von Weimar nach Berlin zu fliegen. Der Flug wird auf den folgenden Tag verschoben und dann infolge der ungewissen Dispositionen in Weimar aufgegeben. Aktenkundig ist nur noch ein einziger Passagierflug eines anhaltischen Beamten geworden. Am 3. Juli fliegt noch der Geheimrat Siegfried vom Anhaltischen Landesernährungsamt mit der J 10 D 77 von Dessau nach Weimar und zurück. Einen Flugbericht darüber gibt es allerdings nicht.

Beim Rückflug der J 10 D 77 von Dessau nach Weimar am 18. Juni gibt es auch den ersten Unfall eines Junkers-Passagierflugzeuges, der jedoch glimpflich ausgeht. Mierzinsky berichtet darüber:

"D 77 startete am 18. 6. um 5.25 Uhr in Weimar zum Rückflug nach Dessau. Führer Mons, Fluggast Mierzinsky. Nach 20minütigem Fluge bockte der Motor. 5.45 Uhr wurde etwa 2 km östlich von Mücheln im Bezirk Halle in einem niedrigen Gerstenfeld glatt gelandet. Damit größerer Flurschaden durch neugierige Zuschauer verhindert wurde, wurde das Flugzeug auf ein angrenzendes, bereits abgemähtes Kleefeld gerollt, auf dem aber nicht hatte gelandet werden können wegen der aufgeschichteten Heuhaufen. Das Landungsgebiet gehört zum Rittergut Eptingen. Bei Letzterem konnte telefoniert werden. Der Inspektor des Gutes und sonstiges Personal leistete bereitwilligst Unterstützung.
Dessau konnte infolge Entgegenkommens der Post kurz nach 7.00 telefonisch bereits benachrichtigt werden. Es war festgestellt, daß der Kipphebel des Auspuffventils am dritten Zylinder gebrochen war. Dadurch waren auch die heftigen Stöße des Motors erklärt. Sonstige Untersuchung ergab keine weitere Beschädigung. Der Motor war sehr heiß, hatte aber noch nicht gefressen. Von Dessau (Privatwohnung Direktor Schleissing) wurde ein Monteur mit einem Ersatzkipphebel angefordert und zwar wurde um Entsendung möglichst mit Auto gebeten, da nach den Vereinbarungen in Weimar das Flugzeug eventl. am nächsten Tage dem Staatsminister Heine zur Verfügung gestellt werden sollte und daher unter allen Umständen baldmöglichst wieder startbereit gemacht werden mußte. Am nächsten Morgen wurde von Merseburg aus (von Eptingen bezw. Mücheln aus konnte erst von 1/2 8 Uhr wieder telefoniert werden) in Dessau angefragt, ob der Monteur unterwegs sei. Es wurde von dort mitgeteilt, daß das Auto nicht verfügbar sei, daß im übrigen aber alles noch in der Nacht planmäßig vorbereitet war, sodaß der Monteur morgens um 6 Uhr hatte abfahren können. Der Monteur traf auch planmäßig gegen 1/2 22 Uhr an der Landestelle ein. Der Schaden war nach kurzer Zeit behoben, sodaß das Flugzeug bereits am 19.6. um 11.30 Uhr wieder starten konnte und um 11.55 Uhr in Dessau landete. Hier war inzwischen Nachricht eingegangen, daß das Flugzeug für diesen Tag vom Minister nicht benötigt werde. Aus dieser Notlandung haben sich eine Reihe von Erfahrungen ergeben für die Organisation des Bereitschaftsdienstes. Für zukünftige Fälle sind vorläufig bereits die erforderliche Maßnahmen getroffen.
Irgendwelches Verschulden einer Person für den Unfall liegt nicht vor. Flieger Mons hat sachgemäß und außerordentlich geschickt gehandelt. Das Flugzeug hat keinerlei weiteren Schaden genommen, sodaß es ohne weiteres weiter betriebsfähig blieb." (46)

Johannes Viehweger zieht aus den Vorgängen um den Flug des Oberbürgermeisters Hesse folgende Schlußfolgerungen:

"Der kurze Vorgang zeigt, daß bei Eröffnung des Luftverkehrs - und sei er zunächst nur im kleinsten Maßstabe gedacht - Anforderungen auftreten, zu deren Bewältigung eine Mindestanzahl von Flugzeugen nötig ist. Werden Verkehrsflugzeuge einzelnen Herren zur Verfügung gestellt, so müssen nach meiner Ansicht, falls die Flüge nicht gleichzeitig ausgeführt werden sollen, etwa 3 Flugzeuge bereit gehalten werden. Zum regelmäßigen Betrieb eines Streckenluftverkehrs halte ich für eine Strecke von 400 km nach meinen bisherigen Erfahrungen zunächst etwa 6 Flugzeuge für nötig." (47)

Eine Woche nach dem Flug des Dessauer Bürgermeisters Hesse steht in den Junkerswerken das erste speziell für den Luftverkehr konstruierte Flugzeug, die Junkers F 13, zur Erprobung bereit. Damit stellt sich für Junkers die Frage, ob der eigene Luftverkehr weiter ausgebaut oder das neue Flugzeug an andere Gesellschaften verkauft werden soll. Die bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, daß ein eigener Luftverkehr hohe Kosten verursacht und ein Bedarf für die Beförderung von Personen zumindest in Dessau und Umgebung einfach nicht vorhanden ist. Trotz aller Werbemaßnahmen bis hin zum Angebot der kostenlosen Beförderung war und ist kaum jemand bereit, sich dem Risiko des Fliegens auszusetzen. Hinzu kommt die andauernde Schwierigkeit bei der Beschaffung von Brennstoffen, die auch andere Luftverkehrsgesellschaften dazu zwingt, den Luftverkehr ganz oder teilweise einzustellen. Es scheint den Junkerswerken deshalb die bessere Lösung zu sein, sich auf den Verkauf der F 13 zu konzentrieren und den eigenen Luftverkehr aufzugeben.

Weiter: Erste Bemühungen um den Verkauf der F 13
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