Die Entstehung der Junkers F 13

Das Ende des Ersten Weltkrieges und der Flugzeugbau

Mit dem Ende des Ersten Weltkrieges bricht über die während des Krieges aufgeblühte Flugzeugindustrie die Katastrophe herein. Die Heeresaufträge fallen von heute auf morgen weg, ein Luftverkehr existiert noch nicht. Hinzu kommen die Arbeiterunruhen der Novemberrevolution, die die Werke vor zusätzliche Probleme stellen.

Auch im Junkers-Flugzeugwerk wird die Lage äußerst prekär. Noch im Sommer des Jahres war man bei Junkers äußerst zuversichtlich gewesen, daß die neu entwickelten Metallflugzeuge auch in den kommenden Friedenszeiten guten Absatz finden würden. In der Denkschrift "Entwicklung der Unternehmungen von Prof. Junkers" vom 4. Juli 1918 heißt es:

"Für die kommende Friedenszeit bieten sich dem Metall-Flugzeugbau reiche Entwicklungsmöglichkeiten. Es ist heute die Überzeugung fast aller maßgebenden Fachleute, daß dem Metallflugzeug die Zukunft gehört. Obgleich mit Eintritt des Friedenszustandes ein erheblicher Rückgang des Heeresbedarfes zu erwarten ist, braucht der Metall-Flugzeugbau nicht zu befürchten, davon ernstlich betroffen zu werden, denn er trägt die Zukunft in sich. Als Transportmittel wird das Flugzeug in Friedenszeit große Bedeutung gewinnen. Die Postverwaltung interessiert sich bereits heute sehr für die Briefpostbeförderung durch Flugzeuge; sie hat sie sogar schon teilweise im Operationsgebiet eingeführt. Aber auch für die Personenbeförderung für große Entfernungen, besonders für den Überseeverkehr wird das Flugzeug und zwar hier nur das Riesenflugzeug, große Bedeutung gewinnen."

Ganz anders sieht die Lage bereits drei Monate später aus. Am 3. Oktober wird Prinz Max von Baden zum Reichskanzler ernannt. Er ist ein Befürworter eines Reichsfriedens und richtet sofort ein Waffenstillstandsangebot an den US-Präsidenten Wilson. Junkers, der die Entwicklung seiner Jagd- und Schlachtflugzeuge gerade erst abgeschlossen hat und zur Serienproduktion übergehen will, trifft das Kriegsende nun doch etwas unvorbereitet. Er hatte geplant, von den zu erwartenden Einnahmen seinen Teilhaber Fokker auszuverkaufen und endlich den Gewinn aus seiner jahrelangen Forschungsarbeit selbst zu ziehen. Dies ist nun nicht mehr ohne weiteres möglich, denn das Heer hält sich jetzt mit Aufträgen zurück.

Prof. Junkers erkennt sofort, was nun auf ihn zukommt. In einem vertraulichen handschriftlichen Schreiben an den Direktor von Junkers & Co, Spaleck, fordert er am 6. Oktober Zurückhaltung in weiteren Dispositionen:

"Die neueste unerwartete Entwicklung der kriegerischen und politischen Ereignisse nötigen zu äußerster Vorsicht in unseren weiteren Dispositionen. Das gilt besonders bzgl. der finanziellen Verhältnisse. Wenn der Krieg tatsächlich zu Ende gehen sollte und ein großer Auftrag auf Flugzeuge nicht mehr zu erwarten sein sollte, so geraten wir in eine schwierige Lage. Diese macht sich schon jetzt geltend, indem die Beschaffung des zum Ausverkauf Fokkers bestimmten Kapitals, welche noch vor einigen Wochen glatt und billig vor sich gegangen wäre, jetzt einer starken Zurückhaltung der Kapitalisten begegnet und von der weiteren Entwicklung der kriegerischen und politischen Verhältnisse abhängig gemacht wird. Ich habe hier noch gar keine Lösung. Auch behördlicherseits müssen wir auf starke Zurückhaltung rechnen. Drängen würde die Lage noch verschlimmern. ..."

Wenige Tage später darauf beruft Prof. Junkers eine Konzernbesprechung ein, an der die Leiter der Badeofenfabrik Junkers & Co. (Jco) und der Forschungsanstalt Prof. Junkers sowie sein Generalbevollmächtigter Carl Seitz teilnehmen. Beraten wird darüber, ob der Flugzeugbau der Junkers-Fokker-Werke aufgegeben oder weitergeführt werden soll. In dem Protokoll dieser Besprechung vom 15. Oktober 1918 heißt es:

"Für Jfa dürfte bei Friedensschluß eine schlimme Zeit beginnen, selbst wenn der Flugzeugbau weitergehen wird. Es wird eine geraume Zeit vergehen, ehe sich der Flugzeugbau den Friedensverhältnissen angepaßt hat und neue Typen ausgebildet sind. ... Es ist sorgfältig zu prüfen, welchen Wert Jfa für uns hat, wenn keine Kriegsaufträge mehr kommen und ob es sich empfiehlt, das Werk zu übernehmen oder dasselbe abzustoßen. ... Junkers bemerkt, daß Fokker es bereits vor einiger Zeit schon abgelehnt hat, Jfa zu übernehmen. Vorsichtig einmal kalkulieren, ob wir nach dem Kriege noch Aufträge auf Flugzeuge erwarten können. An Versuchsflugzeuge zur Ausbildung der Friedenstypen ist nichts verdient. Ehe der fertige Typ vorliegt, vergehen Monate." (2)

In dem Bau von Verkehrsflugzeugen sieht Junkers also vorerst nicht den Ausweg. Im Krieg hat er die Erfahrung gemacht, daß die Entwicklung eines neuen Flugzeugtyps viel Zeit und Geld kostet. Und das hat er beides nicht. Seine einzige Hoffnung bleiben weitere Aufträge vom Reich. Am 30. Oktober hält der Junkers-Generalbevollmächtigte Seitz und Jco-Direktor Spaleck deshalb eine Besprechung mit Direktor Dieterich vom Kriegsministerium ab. Dieser aber mußte die Junkersleute enttäuschen:

"Die Aussichten für den Frieden hält Herr Direktor Dieterich zunächst nicht für günstig. ... Die Anwendung des R-Flugzeuges für den Überseeverkehr sei vorläufig wohl kaum zu erwarten. Größere Aussichten biete die Verwendung des Flugzeuges für den Postverkehr. Es handele sich um die Schaffung von Flugzeugen großer Lebensdauer in kleineren Abmessungen. Diese Flugzeuge sind sowohl für den Verbraucher wie für die Fabrik ein aussichtsvolles Objekt, als große Flugzeuge, da sie billiger sind und leichter herzustellen. Bei dem Zusammengehen mit größeren Konzernen auf dem Gebiete des Flugzeugbaues ist es fraglich, ob die Weiterführung des Flugzeugbaus in Dessau empfehlenswert sei, da doch damit gerechnet werden müsse, daß andere dem Konzern angehörende Flugzeugfirmen (Hansa-Brandenburg) den Bau des Metallflugzeuges übernehmen würden. Wenn es möglich ist, die Dessauer Betriebe ausreichend mit anderen Friedensartikeln zu beschäftigen, würde dies die bessere Lösung sein. ..." (3)

Kurze Zeit darauf ändert sich die politische Lage dramatisch. Am 9. November verkündet der Reichskanzler Max von Baden die Abdankung von Kaiser Wilhelm II. und tritt zurück. Nachfolger wird der Vorsitzende der Sozialdemokraten Friedrich Ebert. Der SPD-Politiker Philipp Scheidemann ruft vom Balkon des Reichstags in Berlin die "Deutsche Republik" aus. In Berlin wird der Generalstreik ausgerufen. Einen Tag später, am 10. November, wird in Berlin der "Rat der Volksbeauftragten" als provisorische Regierung gebildet. Kaiser Wilhelm II. flieht ins Exil nach Dorn (Niederlande). Am 11. November unterzeichnet der Reichstagsabgeordnete Matthias Erzberger und der französische Marschall Ferdinand Foch den Waffenstillstand von Compiègne. Am 12. November verkünden die Volksbeauftragten ihr sozialistisches Regierungsprogramm. Sie künden Wahlen zur Nationalversammlung und eine politische Amnestie an. Der Achtstundentag wird eingeführt. Der Leiter der Kriegsrohstoff-Abteilung übernimmt das neue Reichsamt für Wirtschaftliche Demobilmachung.

Junkers versucht in dieser Lage nochmals, das Flugzeugwerk an den Mitinhaber Anthony Fokker abzustoßen. Dieser lehnt es jedoch erneut ab, die Jfa zu übernehmen:

"Flugzeuge sind heut billig zu haben. Man kann behaupten, daß ein solches Werk heut ein Steinkasten und die inneren Einrichtungen Schrott sind. Hinzu kommt, daß den Fabriken von seiten der Regierung die bindende Verpflichtung auferlegt werden soll, keine Arbeiter zu entlassen, was eine große Belastung für die beschäftigungslose Jfa darstellen würde. ... Die Übernahme der Jfa durch Fokker wird seinerseits abgelehnt. Etwas anderes wäre es gewesen, wenn Junkers nicht die Konkurrenzfabrik daneben errichtet hätte. Dann würde Fokker heute daran denken können, die Jfa zu übernehmen und auf Friedensproduktion umzustellen. ..." (4)

Die Inspektion der Fliegertruppen übt ihrerseits Druck auf die Flugzeugindustrie aus, ihre Fabrikation auf Friedensprodukte umzustellen. Am 18. November telegrafiert sie an die Flugzeugwerke, daß alle Flugzeuge ab jetzt nicht mehr als Kriegsflugzeuge, sondern als Verkehrsmittel auszustatten sind:

"Inspektion des Flugzeugwesens, Kdo. Demob. 5051/11.18; Telegramm an Junkers & Co., Dessau; Charlottenburg, den 18.11., 2 Uhr Nm.
  1. Im Interesse der Arbeiterbeschäftigung sind die Arbeiten an Flugzeugen im Rahmen der bisher erteilten Aufträge unter möglichster Streckung weiterzuführen.
  2. Waffen- und Bomben-Abwurfvorrichtungen dürfen nicht mehr eingebaut werden, sondern sind zu sammeln und den Bauaufsichten abzugeben. Soweit B.A. augenblicklich nicht in Betrieb, nehmen die Firmen zwecks Ablieferung der Waffen unmittelbar Verbindung mit dem zuständigen Generalkommando auf.
  3. Soweit sich die Firmen selbständig auf Artikel Friedensfabrikation ohne Arbeiterentlassung umstellen können, ist dies sofort vorzunehmen.
  4. Alle Anfragen betreffend Umstellung auf Friedensproduktion sind zu richten an Kdo. Jdflt.
  5. Alle Flugzeuge sind von jetzt ab nicht mehr als Kriegsflugzeuge, sondern als Verkehrsmittel auszustatten."

Am 21. November kommt eine weiteres Moment hinzu, die Professor Junkers zögern läßt, den Flugzeugbau einzustellen. Die Regierung verordnet die Entschädigung von Arbeitern bei vorübergehender Einschränkung oder Einstellung des Betriebes.

Etwa zur gleichen Zeit findet im Aero-Club eine Besprechung über die Umstellung der Flugzeugwerke auf die Friedensproduktion statt. Den Flugzeugwerken wird empfohlen, im Nebenbetrieb möglichst gewerbliche Artikel, wie Möbel und Schubkarren, herstellen. Laufende Aufträge sollen nach einem bestimmten Verteilungsplan unter Berücksichtigung der Bedürfnisse des Transportflugverkehrs aufgearbeitet werden. (5)

Im Transportflugverkehr sehen nun auch die Junkerswerke einen möglichen Ausweg, um den Flugzeugbau doch nicht aufgeben zu müssen und die bisher entwickelten Flugzeugtypen noch absetzen zu können. Am 26. November findet in den Junkerswerken eine Besprechung über den Umbau der vorhandenen Militärflugzeuge zu Postflugzeugen statt. Es wird beschlossen, daß Dr. Mader, der Leiter der Forschungsanstalt, sofort Skizzen eines Postflugzeuges herstellen soll. Als Richtlinie wird angegeben, daß das Flugzeug eine geschlossene Kabine hat und die Passagiere sich leicht bewegen können. (6)

Generalbevollmächtigter Seitz meldet sich am gleichen Tag bei Geheimrat Lerche vom Postministerium an, um ihn dazu zu bewegen, die früheren Flugzeugbestellungen des Kriegsministeriums zu übernehmen und die Flugzeuge für Postzwecke umarbeiten zu lassen. Zur seiner Unterstützung läßt er sich von Direktor Dieterich vom Kriegsministerium begleiten. Doch auch dieser Versuch, sich den Staat als Abnehmer zu erhalten, schlägt fehl. Seitz berichtet noch am gleichen Tag an Professor Junkers:

"Geheimrat Lerche ... begründete ausführlich, daß man beim gegenwärtigen Stand der Technik bei der Postbeförderung auf dem Luftwege nicht mit derjenigen "Regelmäßigkeit" rechnen könne, welche Hauptfaktor für die Verwendbarkeit sei. Aus diesem Grunde könnten die Flugzeuge die Konkurrenz mit Schnellzügen nicht aufnehmen. Mittel zu Versuchszwecken stehen der Post nicht zur Verfügung. Das einzige, was erreicht werden konnte, war, daß man uns anheim gibt, an das Reichspostamt einen Antrag zu stellen, wonach die Post gebeten wird, sich bei Wumba dahin zu verwenden, daß die Aufträge wenigstens zum Teil ausgeführt werden können und daß die Firma Gelegenheit erhält, nachzuweisen, daß ihre Typen besonders zu Verkehrsflugzeugen sich eignen. ..." (7)

Prof. Junkers will im Interesse seiner Angestellten auch die kleinste Chance nutzen und weist zwei Tage später die Junkers-Fokker-Werke an, das zweisitzige Infanterie-(C-)Flugzeug J 10 als Postflugzeug zu bauen und den Bau des als Postflugzeug ungeeigneten, weil zu schweren Doppeldeckers J 4 sofort einzustellen:

"Da es nicht angängig ist, die im jetzigen Flugzeugbau beschäftigten Arbeiter knall und fall zu entlassen und da die Einführung neuer Artikel auch bei angestrengtesten Bemühungen eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen wird, so bleibt keine andere Wahl, als zunächst noch im Flugzeugbau weiterzuarbeiten, und es tritt die Frage auf, was unter den oben geschilderten Verhältnissen gebaut werden soll. ... Da nun das C-Flugzeug sich bereits in Massenfabrikation befindet, so empfiehlt es sich dringend, wenn nicht andere Gründe hindernd im Wege stehen, den Bau der J-Flugzeuge schleunigst in C-Flugzeugbau umzustellen. Ich bemerke noch beiläufig, daß sich ein C-Flugzeug mit vergrößerter Flügelfläche in Konstruktion befindet, womit dasselbe befähigt werden soll, größere Lasten zu schleppen. ..." (8)

Die Junkerswerke sind nicht die einzigen, die nicht wissen, wie es in Zukunft in der Luftfahrt weitergehen soll. Auch den übrigen Flugzeugwerken fehlt in der neuen Regierung ein Ansprechpartner. Deshalb verordnet der Rat der Volksbeauftragten am 28. November, daß das Reichsamt des Innern die Verhältnisse der Luftfahrt provisorisch ordnen und zur Ausführung der Aufgabe ein Reichsluftamt zu errichten soll. Als Leiter wird August Euler vorgesehen.

Unterstaatssekretär Euler erläßt am 7. Dezember eine Verordnung, betreffend die vorläufige Regelung des Luftfahrtrechts. Danach Flugzeuge dürfen nur im Luftverkehr eingesetzt werden, wenn sie von den Behörden zugelassen sind. Weiterhin müssen die Flugzeuge verkehrssicher sein, für den Piloten wird ein vorgeschrieben. Luftverkehr, Flugplätze und Luftsportveranstaltung sind genehmigungspflichtig.

Am 22. Dezember findet bei Junkers eine Besprechung statt, in der der Beschluß gefaßt wird, mit Unterstaatssekretär Euler sofort Fühlung zu nehmen und ihn überzeugen, daß Junkers bei den Festlegungen für die Zukunft nicht unberücksichtigt bleiben dürfe. Die Firma Junkers will beim Reichsluftamt sogar einen entscheidenden, bestimmenden Einfluß gewinnen. Prof. Junkers schlägt vor, Euler ein kleines Exposé zu überreichen. Junkers-Mitarbeiter Arved von Schmidt weist darauf hin, daß Euler sehr überlastet sei; er habe das Empfinden, das bei Euler mündliche Orientierung eher durchdringe wie schriftliche. Daraufhin wird beschlossen, daß v. Schmidt Euler mündlich orientieren soll. (9)

Nicht nur die Junkerswerke, auch die übrige Flugzeugindustrie hofft darauf, daß nach Gründung des Reichsluftamtes ein staatlich subventionierter Luftverkehr eingerichtet wird. Es greift die Hoffnung um sich, daß der Staat doch wieder als Abnehmer von Flugzeugen in Frage kommt und der Flugzeugbau weitergeführt werden kann, denn private Abnehmer sind weit und breit nicht in Sicht.

In diesem Moment beginnt auch bei Junkers ein Umdenken. Wenn der Staat oder eine staatlich subventionierte Luftverkehrsgesellschaft in Bälde doch Bedarf an Verkehrsflugzeugen hat, will Junkers mit einem guten Angebot wieder an vorderster Stelle stehen. Die Idee, Militärflugzeuge zu Postflugzeugen umzubauen, wird zur Nebensache. In einer Besprechung vom 30. Dezember wird beschlossen, noch einmal völlig von vorn anzufangen und ein Flugzeug zu konstruieren, daß den Bedürfnissen des Personenverkehrs weitgehend angepaßt ist:

"Für Verkehrszwecke wird ein großer Rumpf verlangt. Gute Festigkeitskonstuktion des Rumpfes, Fenster müssen herausschlagbar und durchschlagbar sein oder auf andere Weise die Möglichkeit lassen, den Rumpf zu verlassen; mit Möglichkeit rechnen, daß ein Knicken an den Fensterausschnitten in erster Linie stattfindet. Folgen eines Fahrgestellbruches mit in Betracht ziehen.
Es wird beschlossen, ein vollkommenes Flugzeug, das den Bedingungen für den Verkehr möglichst weitgehend angepaßt ist, zu bauen und zwar einesteils, um unsere Leute zu beschäftigen, andernteils zu unserer eigenen Weiterbildung und Orientierung und drittens, um etwas vorführen zu können, wenn sich Interessenten für Verkehrsflugzeuge einstellen. Das Flugzeug soll großen Rumpf und vergrößerte Tragflächen erhalten. Wir müssen natürlich mit dem Risiko rechnen, daß wir mit einem Schlage nicht das Richtige treffen. Unter Berücksichtigung des Zweckes des Flugzeuges wird es für das Richtige gehalten, die Objekte unterhalb der Flügel anzubringen, dann tragen sie besser." (10)
Weiter: Die Entwürfe zur F 13
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